Die wahlwerbenden Gruppen

Bei der Hauptwahlkommission sind für die Arbeiterkammerwahl 2014 in Vorarlberg folgende gültige Wahlvorschläge eingebracht worden:

  • AK-Präsident Hubert Hämmerle ÖAAB / FCG
  • Manuela Auer – FSG
  • NBZ – NEUE BEWEGUNG FÜR DIE ZUKUNFT, GELECEK ICIN YENI HAREKET,
    NOVI POKRET ZA BUDUCNOST
  • Freiheitliche + Parteifreie Arbeitnehmer – FA
  • GEMEINSAM - Grüne und Unabhängige,
    BIRLIKTE - Yesiller ve Bagemsizlar,
    ZAJEDNO - Zeleni i nezavisni
  • Gewerkschaftlicher Linksblock – GLB

 Wahlvorschläge 2014 zum Download


Die Wahlvorschläge sind bis spätestens zwei Wochen nach dem Stichtag (4. November 2013) schriftlich bei der Hauptwahlkommission einzubringen. 

Sie müssen enthalten (Auszug aus der Arbeiterkammer-Wahlordnung):

  1. die unterscheidende Bezeichnung der wahlwerbenden Gruppe in Worten und eine allfällige Kurzbezeichnung in Buchstaben,
  2. die von der wahlwerbenden Gruppe namhaft gemachten Wahlwerber, deren Anzahl jedoch das doppelte der Kammerratsmandate nicht übersteigen darf; die Wahlwerber sind in der beantragten, mit arabischen Ziffern bezeichneten Reihenfolge unter Angabe des Familien- und Vornamens, des Geburtsdatums, der Sozialversicherungsnummer, der Staatsangehörigkeit, des Arbeitgebers sowie des ordentlichen Wohnsitzes anzuführen,
  3. die eigenhändig unterschriebene Erklärung jedes einzelnen im Wahlvorschlag verzeichneten Wahlwerbers, aus der ersichtlich ist, daß er die Voraussetzungen für die Wählbarkeit erfüllt und mit der Aufnahme in den Wahlvorschlag einverstanden ist
  4. den Familien- und Vornamen und die Anschrift des Zustellungsbevollmächtigten.

Die Wahlvorschläge müssen von mindestens 300 Wahlberechtigten oder von fünf Kammerräten unterstützt werden. Für jeden Wahlberechtigten, der einen Wahlvorschlag unterstützt, ist eine von diesem eigenhändig unterschriebene Unterstützungserklärung dem Wahlvorschlag anzuschließen, aus welcher seine Identität und Wahlberechtigung hervorgehen.

Die Wahlvorschläge müssen bis spätestens 18. November 2013 bei der Hauptwahlkommission eingebracht werden.

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